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Immobilienmarkt: Gesetzliche Änderungen 2014

28.01.2014

2014 ist das Jahr der Neuerungen für Immobilieneigentümer, Vermieter und Makler. Im Folgenden erfahren Sie, welche Änderungen am Immobilienmarkt zu erwarten sind.

 

Erhöhte Grunderwerbssteuer in vier Bundesländern

Bereits am 1. Januar 2014 erhöhten die Länder Berlin, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein die Grunderwerbssteuer. In Berlin sind statt fünf Prozent nun sechs Prozent zu zahlen. Schleswig-Holstein steigerte den Steuersatz von fünf auf 6,5 Prozent. In Bremen und Niedersachsen sind 2014 statt 4,5 nun fünf Prozent Grunderwerbssteuer fällig.

 

Energieeinsparverordnung und Energieausweis

Die novellierte Energieeinsparverordnung tritt am 1. Mai 2014 in Kraft. Mit ihr möchte die Bundesregierung den Energieverbrauch von Wohnungen und Häusern deutlich senken. Dem neuen Gesetz nach müssen Verkäufer und Vermieter den Interessenten bereits bei der Besichtigung der Immobilie den Energieausweis zeigen. Die Regierung erhofft sich durch diese Maßnahme, dass Eigentümer verstärkt in Dämmung und energetische Sanierung investieren. Sobald ein Interessent den Vertrag unterschreibt, ist der Eigentümer verpflichtet, den Energieausweis zu übergeben. Kommerzielle Immobilienanzeigen müssen ab dem 1. Mai ebenfalls bestimmte Kennzahlen aus dem Energieausweis des Gebäudes beinhalten. Zudem enthalten Energieausweise, die ab Mai neu erstellt werden, Effizienzklassen. Wer mehr über die Energieeinsparverordnung erfahren möchte, findet auf immowelt.de weitere Informationen.

 

Mietpreisbremse

Rasant steigende Mietpreise vor allem in Großstädten führten dazu, dass die Große Koalition eine Mietpreisbremse einführen möchte. Laut dem neuen Gesetzesentwurf, der 2015 in Kraft treten soll, müssen die Bundesländer alle fünf Jahre angeben, in welchen Regionen der Wohnungsmarkt angespannt ist. Dort dürfen die Neumieten dann höchstens zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen. Um dem Wohnungsbau nicht zu schaden, schließt die Gesetzesvorlage hierbei Erstvermietungen von Neubauten und umfassend modernisierte Wohnungen und Häuser aus.

 

Maklerprovision

Bisher beauftragten in der Regel Vermieter Immobilienmakler. Die Provision zahlten aber meistens – vor allem in begehrten Lagen – die künftigen  Mieter. Auch hier möchte die Große Koalition mit dem neuen Gesetzesentwurf ein Zeichen setzen. 2015 soll das Bestellerprinzip eingeführt werden. Tritt das Gesetz in Kraft, wird künftig derjenige für die Courtage aufkommen, der den Makler beauftragt.

 

Einführung des SEPA-Zahlungsverfahrens

Bisher konnten Überweisungen und Lastschriften per Beleg bei der Bank eingereicht werden. Ab 1. August 2014 ist das nicht mehr möglich, weil das neue SEPA-Zahlungsverfahren Pflicht wird. Lastschriften werden dann ausschließlich elektronisch durchgeführt. Für die Vermieter heißt das: Sie müssen ihre Mieter rechtzeitig über die Umstellung informieren. Diese sogenannte Vorabanzeige beinhaltet folgende Informationen:

 

  • Höhe des abzubuchenden Betrags
  • Abbuchungszeitpunkt
  • IBAN (neue Kontonummer) des Vermieters
  • Swift-Code (neue Gläubiger-Identifikationsnummer) des Vermieters
  • Mandatsreferenz (ähnlich wie eine Kundennummer)

 

Falls eine Hausverwaltung für die Mieten zuständig ist, hat sie die Aufgabe, die Mieter über das neue Zahlungsverfahren zu unterrichten.

 

Quelle: news.immowelt.de

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